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Was könnte das sein/werden?
#11
Dank KI habe ich die Art gefunden, ich meine den Dolden-Milchstern (Ornithogalum umbellatum).

https://de.wikipedia.org/wiki/Dolden-Milchstern

Der sieht auf der alten botanischen Grafik Deiner Pflanze ziemlich ähnlich, oder?  Zopfie_studier

Oder eine andere Milchstern-Art?

(Edit: Obacht, falls es der Dolden-Milchstern sein sollte:

"Besonders giftig sind die Zwiebeln; sie enthalten die Cardenolide Convallatoxin (0,04 %) und Convallosid, die besonders stark auf das Herz wirken. Die biologische Aktivität ist in den Zwiebeln zur Hochblüte am höchsten.[10] Die Giftigkeit der Zwiebeln von Milchsternen kommt auch in der regionalen Bezeichnung als „Gärtnertod“ zum Ausdruck.")
Liebe Grüße
Fruchtsalat Zopfie_winke02

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#12
Für den Milchstern passt der Vegetationszeitraum nicht. Der treibt im Frühjahr aus und hat im Sommer die Ruhepause, wo die oberirdischen Triebe komplett absterben.
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#13
Ich tippe auf Montbretien. Das trockene fiedrige um die Blätter erinnert mich da sehr dran. Und auch das Knollen so übereinander sitzen. Man kann das so ein bisschen auf den Bildern sehen.
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#14
Die Mini-Gladiolen könnten das aber auch gut sein - die sollen ja auch (etwas) winterhart sein Zopfie_ja
So genau weiß ich jetzt auch nicht wie die Knollen aussehen, aber spätestens bei der Blüte siehst du das ja dann.
Der Milchstern hat nicht diese schwertlilienartigen Blätter Zopfie_nein , die sind eher (knob)-lauchartig.
LG Rena    Schmetterling
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#15
(25.08.2026, 14:28)Iris67 schrieb: Es könnten auch Gladiolen sein. Bei mir machen die das mit den Zwiebeln genauso. An einer Mutterzwiebel sind dann bei mir auch ganz oft ganz viele kleine Tochterzwiebeln. Es bleibt auf jeden Fall spannend  Zopfie_grinszahn .

ja es bleibt spannend - also normale Gladiolen sind es nicht, die kenne ich gut genug - und ja, die machen das mit den aufgedoppelten Zwiebeln. Ich habe mal vor vielen Jahren die Tochterzwiebeln weiter kultiviert, weil mich interessiert hat, ob man die auch bis zur Blüte bringt. Hat drei oder vier Jahre gedauert, aber es hat funktioniert. Damals musste ich Gladiolen aber immer für den Winter ausbuddeln, das war mir dann mit der Zeit zu anstrengend.

Mittlerweile sind die Winter meist so mild, dass die meisten Gladiolenzwiebeln, die ich im Boden 'vergesse', dennoch überleben. Und heute habe ich an anderer Stelle so eine Tochterzwiebel im zweiten Standjahr gefunden. Ich habe dann gleich mal Vergleichsfotos gemacht:
   
das ist die Gladiolen-Tochterzwiebel (sicherlich aufgrund der Hitze und Dürre nicht optimal gewachsen), man sieht sehr schön die aufgedoppelte Zwiebel, das Dingelchen ist um die 35 cm lang - schätze ich, das ist nämlich der große Unkrautstecher von Gardena, den es früher mal gab.

Und dann habe ich noch ein Foto mit GladiolenKind, den getopften Unbekannten und nochmal als Größenvergleich dem Unkrautstecher gemacht:
   

Ich schätze wir werden das diesen Sommer nicht mehr rausbekommen und für den nächsten Sommer kann ich nur hoffen, dass es die unbekannten Zwiebeln/ Knollen zur Blüte schaffen. Vielleicht nehme ich mir den einen Topf gleich zu mir in den Garten, weil ich ja nicht weiß, wie lange ich Garten2 noch habe . . . und neugierig bin ich ja schon.
LG Orlaya

Nicht-wissen ist keine Schande, aber Nicht-wissen-wollen ist eine Schande.
Bauernweisheit
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